Emirates Economy Class So wird jeder Flug zu einer entspannten Angelegenheit

Wie wäre es mal mit einem Flug in die Ferne? Zum Beispiel nach Neuseeland? Das klingt himmlisch, findet ihr nicht auch? Das habe ich mir auch gedacht und das Land deshalb schon vor vielen Jahren ganz oben auf meine Bucketlist gesetzt. Dann war es endlich soweit, ich habe mir meinen Traum vom Roadtrip erfüllt und euch jede Menge spannende Eindrücke mit zurück nach Deutschland gebracht.

Meine Anreise verging wie im Flug – im wahrsten Sinne des Wortes. Meine Erfahrungen über meine Anreise in der Economy Class von Emirates habe ich für euch aufgeschrieben, damit ihr wisst, was ihr erwarten könnt, wenn ihr ebenfalls einen Urlaub in Neuseeland plant.

Entspannter Check-in und großzügige Gepäckregelungen

Schon am Check-in Schalter freue ich mich zum ersten Mal, denn alles läuft reibungslos. Erst wird mein Pass gecheckt, dann bekomme ich meine Tickets nach Dubai und für den Weiterflug nach Auckland ausgehändigt. Das Gepäck wird in Dubai direkt weitergeleitet, dort muss ich mich darum also nicht mehr kümmern und in Auckland kann ich es einfach in Empfang nehmen. Super, denke ich mir, dann habe ich am Airport in Dubai mehr Zeit, mich den wichtigen Dingen zu widmen. Schließlich kann man hier einiges entdecken, durch zahllose Geschäfte schlendern und ein paar Kleinigkeiten einkaufen. Perfekt also für ein wenig Bewegung vor dem knapp 16-stündigen Flug nach Auckland. Bis zu 30 Kilogramm sind bei Emirates in der Economy Class übrigens erlaubt. Wenn ihr eine zwei- bis dreiwöchige Rundreise durch Neuseeland plant, könnt ihr deutlich mehr einpacken als bei anderen Airlines. So seid ihr dann für alle Wetterlagen gerüstet und müsst auf nichts verzichten.

Die Reise an Bord beginnt

Nach der Sicherheitskontrolle mache ich mich auf den Weg zum Gate, wo der beeindruckende A380 schon wartet. Wahnsinn, wenn man sich vorstellt, wie der Jumbojet abhebt – einfach unglaublich und ein imposantes Meisterwerk der Ingenieurskunst. Emirates besitzt mittlerweile mehr als 100 Airbus A380, so viele wie keine andere Airline sonst. In den Gepäckfächern ist reichlich Platz.

Im Riesenjet angekommen, begrüßt mich das freundliche Bordpersonal und weist mir den richtigen Weg. Das hilft bei der Orientierung, denn das Flugzeug ist auch von innen einfach riesig. Pro Reihe gibt es 10 Sitzplätze in einer 3-4-3 Bestuhlung und in den Gepäckfächern ist reichlich Platz für meine Tasche.

1. Gute Flugzeiten

Gerade für Flüge nach Asien oder sogar nach Australien und Neuseeland ist die Lage Dubais einfach perfekt! Denn Emirates Hub liegt streckenmäßig relativ mittig, weshalb du eine längere Flugstrecken so gut auf zwei kürzere aufteilen kannst. Von Frankfurt nach Bali bist du so zum Beispiel insgesamt nur etwas über 17 Stunden unterwegs, fliegst dafür aber einmal angenehme 6,5 Stunden und die zweite Strecke etwas über 9 Stunden. Während du nach Malaysia nur knapp 16 Stunden brauchst. Der Zwischenstopp in Dubai dauert meistens nicht länger als zwei Stunden und so musst du nicht unnötig lange warten. Wobei das Warten in Dubai gar nicht mal so schlimm ist, denn der Flughafen ist sehr modern, bietet für eine Stunde kostenloses WiFi und einen Zen-Garten in dem du dich ein wenig entspannen kannst.

2. Wüstenabenteuer als Zwischenstopp

Noch besser: Statt nur ein paar Stunden am Flughafen zu verbringen, kannst du alternativ ein oder mehrere Tage in Dubai bleiben und ein paar geniale Abenteuer in der Wüste erleben! Du kannst zum Beispiel ein oder zwei Nächte bei Beduinen übernachten, eine Kamel-Wanderung machen oder mit Geländewagen über die Sanddünen jagen – richtig cool! Ich finde es gar nicht einmal eine so schlechte Idee, ein paar Abenteuer zwischen zwei längere Flüge zu legen und so noch einen coolen Ort auf deine Liste zu setzen. Zudem fühlt sich die gesamte Anreise so weniger anstrengend an und dein Körper muss sich wahrscheinlich nicht mit einem krassen Jetlag rumplagen.

3. Das größte und modernste Entertainment-System!

Ich kenne wirklich kaum eine Airline, die so ein gutes und umfangreiches Entertainment-System hat, wie Emirates. Hier hast du eine riesen Auswahl an Filmen, von den allerneuesten bis hin zu richtigen Klassikern, und kannst dir zudem die neuesten Staffeln der beliebtesten TV-Serien anschauen. Gerade wenn du mit dem A380 von Emirates fliegst, ist das Entertainment-System super modern. Allein der Bildschirm ist viel größer als bei den meisten anderen Airlines und du musst nicht auf alten, fast schon ekligen Fernbedienungen rumdrücken, sondern kannst die Touchscreen-Funktion nutzen.

4. Die meisten A380 Flugzeuge!

Apropos A380: Wusstest du, dass Emirates die meisten A380 Flugzeuge besitzt? Ganze 76 Airbus A380 gehören zur Flotte von Emirates! Und ich liebe es, mit dem A380 zu fliegen! Erstens, hast du hier viel mehr Platz, und zweitens, fliegt dieser Flugzeugtyp wesentlich ruhiger. Turbulenzen spürst du deshalb viel geringer und auch der Start sowie die Landung fühlen sich im A380 sanfter an. Noch geiler: Solltest du einmal das Glück haben, Business Class zu fliegen, gibt es im A380 von Emirates eine richtige Bar im zweiten Stock samt chilligen Sofas – so lässt’s sich fliegen!

5. Leckeres Essen

Ich bin nicht wirklich Fan vom Essen im Flugzeug, aber wer ist das schon…normalerweise esse ich vor einem längeren Flug nochmal etwas Richtiges bevor ich den Flieger steige, damit ich den Flugzeugfraß getrost liegen lassen kann. Dennoch, bei Emirates schmeckt das Essen tatsächlich gut. Gerade asiatische Gerichte, aber auch der Nachtisch sind bei Emirates oftmals richtig lecker. Und das Beste: Die Croissants zum Frühstück sind richtig fluffig und lecker und schmecken eben nicht nach Pappe wie bei den meisten anderen Airlines. Ich bestell oftmals sogar noch ein zweites!

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